
Flachdachsanierung
Dauerhaft dichte Flachdächer brauchen einen abgestimmten Aufbau, sichere Anschlüsse und eine funktionierende Entwässerung.
Mehr dazuIhr Dachdecker-Fachbetrieb für Hamburg-Hamm
Hamm ist ein Stadtteil der Mehrfamilienhäuser: Weit über neun von zehn Wohngebäuden enthalten drei oder mehr Wohnungen. Über ein Dach entscheidet hier deshalb selten ein einzelner Haushalt, sondern eine Eigentümergemeinschaft, eine Hausverwaltung oder ein Vermieter – und es geht meist um eine große, zusammenhängende Fläche, bei der Zugang, Gerüst und Bewohner im Haus von Anfang an mitgeplant werden.
Das macht zwei Hamburger Regeln wichtig: Wird die wasserführende Schicht eines Bestandsgebäudes zu mehr als der Hälfte erneuert, verlangt die zuständige Umweltbehörde Photovoltaik auf einem Teil der Nettodachfläche, und für flach geneigte Dächer läuft eine befristete Förderung für Dachbegrünung. Dachdecker Wittler prüft deshalb zuerst den Bestand, bevor Flachdachabdichtung, Dachsanierung, Reparatur oder Klempnerarbeiten festgelegt werden.
Dachdecker Wittler ist Ihr Ansprechpartner für Dacharbeiten in Hamburg-Hamm. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir Ihr Anliegen gemeinsam einordnen können.
„Up uns is Verlaat.“Bei einem größeren Wohngebäude hängt viel am Aufbau: Flachdach oder flach geneigtes Dach, Abdichtung, Anschlüsse und Entwässerung wirken zusammen. Wittler nimmt deshalb erst den Bestand auf und legt den Umfang vor der Beauftragung fest.

Dauerhaft dichte Flachdächer brauchen einen abgestimmten Aufbau, sichere Anschlüsse und eine funktionierende Entwässerung.
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Wir planen und sanieren Dächer als vollständigen Aufbau – von der Bestandsaufnahme bis zur sauberen, wetterfesten Ausführung.
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Vom einzelnen beschädigten Ziegel bis zur Neueindeckung: Wir kümmern uns fachgerecht um Steil- und Ziegeldächer in Hamburg und Umgebung.
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Passgenaue Metallarbeiten leiten Wasser sicher ab und schützen Kanten, Anschlüsse und Durchdringungen am Dach.
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Saubere und dichte Dachrinnen führen Regenwasser kontrolliert ab und schützen Fassade, Sockel und Bausubstanz.
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Ein abgestimmter Dämmaufbau reduziert Wärmeverluste, verbessert den sommerlichen Hitzeschutz und schützt die Dachkonstruktion.
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Wir reinigen Dach- und Fassadenflächen fachgerecht und prüfen vor jeder Beschichtung, ob Untergrund und Substanz dafür geeignet sind.
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Naturschiefer verbindet langlebigen Wetterschutz mit einem charakteristischen Erscheinungsbild an Dach und Fassade.
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Wir verkleiden, sanieren und dichten Schornsteine so ab, dass die Übergänge zur Dachfläche dauerhaft geschützt sind.
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Mehr Tageslicht und frische Luft im Dachgeschoss – mit einem Dachfenster, das fachgerecht eingebaut und dauerhaft abgedichtet ist.
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Dachgauben schaffen Licht und Raum. Wir bauen, sanieren, verkleiden und dichten sie fachgerecht in der Dachfläche ab.
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Wir verbinden Dachdecker- und Zimmermannsarbeiten, damit Holzkonstruktion, Dämmung und Eindeckung sauber zusammenspielen.
Mehr dazuBeschreiben Sie Schaden oder Vorhaben. Fotos helfen bei der ersten Einordnung.
Wir betrachten die betroffenen Flächen, Anschlüsse und den relevanten Dachaufbau.
Sie erhalten eine nachvollziehbare Empfehlung und ein Angebot für die erforderlichen Arbeiten.
Zugang, Sicherung, Material und Ablauf werden passend zum Auftrag organisiert.

Nach dem Statistikamt Nord standen im Stadtteil Hamm am 31. Dezember 2025 insgesamt 2 318 Wohngebäude. Davon hatten 136 Gebäude eine Wohnung (5,9 Prozent), 24 Gebäude zwei Wohnungen (1,0 Prozent) und 2 158 Gebäude drei und mehr Wohnungen inklusive Wohnheimen (93,1 Prozent). In diesen Gebäuden liegen 24 107 Wohnungen; die durchschnittliche Wohnungsgröße beträgt 58,5 Quadratmeter.
Für Dacharbeiten heißt das: Rechnerisch entfallen auf ein Wohngebäude im Schnitt rund zehn Wohnungen. Über eine Dachmaßnahme entscheidet deshalb meist eine Eigentümergemeinschaft, eine Hausverwaltung oder ein Vermieter, und es geht um eine zusammenhängende Fläche mit Zugang, Gerüst und Bewohnern im Haus. Welche Dachform, welcher Aufbau und welches Baualter im Einzelfall vorliegen, sagt die Statistik nicht; das wird am Gebäude geprüft.
Quelle: Statistikamt Nord – Meine Region, Stadtteil Hamm · abgerufen 2026-08-13
Die Behörde für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft weist darauf hin, dass die Photovoltaikpflicht für bestehende Gebäude seit dem 1. Januar 2024 bei wesentlichen Umbauten des Daches gilt. Als wesentlich gilt eine Erneuerung der wasserführenden Schicht von mehr als 50 Prozent der Gesamtfläche. Betroffen sind Gebäude ab 50 Quadratmetern Bruttodachfläche; zu belegen sind mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche.
Weil es in Hamm meist um große, zusammenhängende Dachflächen geht, ist die Schwelle bei einer vollständigen Neuabdichtung oder Neueindeckung schnell überschritten, während eine örtlich begrenzte Reparatur in der Regel darunter bleibt. Die Behörde nennt Ausnahmen unter anderem für entgegenstehendes öffentliches Recht, technische Unmöglichkeit und wirtschaftliche Nicht-Vertretbarkeit; Nachweise sind der zuständigen Stelle auf Verlangen vorzulegen. Ob eine Ausnahme greift, entscheidet nicht der Dachdecker, sondern die Behörde. Sinnvoll ist deshalb, den Umfang vor dem Beschluss und vor der Beauftragung festzulegen.
Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg, BUKEA – FAQ PV-Pflicht in Hamburg · abgerufen 2026-08-13
Die amtliche Denkmalliste für den Bezirk Hamburg-Mitte mit Stand 23. Juni 2026 führt auch Adressen im Stadtteil Hamm. Dazu gehört ein Ensemble des Typs Siedlungsbau mit den Adressen Hammer Steindamm 118 und 120, Lohhof 22 und 24 sowie Moorende 27, 29 und 31, datiert auf 1925, Entwurf G. Lehne. Eingetragen ist außerdem der Schulkomplex des ehemaligen Kirchenpauer-Gymnasiums mit den Adressen Chateauneufstraße 2, Hammer Steindamm 123 und Sievekingsallee 69 und 71, datiert auf 1928/1930 mit Zerstörung 1943 und Wiederaufbau 1951.
Anders als bei einem einzelnen Villengrundstück umfasst ein solches Ensemble mehrere Hausnummern einer Wohnanlage auf einmal. Steht ein Gebäude in der Denkmalliste, ist nach den §§ 8 und 9 des Hamburgischen Denkmalschutzgesetzes eine denkmalrechtliche Genehmigung erforderlich, bevor es erheblich ausgebessert oder in seinem Erscheinungsbild verändert wird. Eine Neueindeckung gehört dazu. Der Denkmalstatus kann zugleich eine Ausnahme von der Photovoltaikpflicht begründen. Betroffen ist nur ein kleiner Teil der Gebäude, deshalb lohnt die Prüfung für die konkrete Adresse vor der Planung.
Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg – Denkmalliste Bezirk Hamburg-Mitte (§ 6 Abs. 1 DSchG), Stand 23.06.2026 · abgerufen 2026-08-13
Die Freie und Hansestadt Hamburg fördert freiwillige Dach- und Fassadenbegrünung über die Hamburgische Investitions- und Förderbank. Antragsberechtigt sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie sonstige dinglich Verfügungsberechtigte von Wohn- und Nichtwohngebäuden in Hamburg. Der Zuschuss beträgt pauschal 60 Prozent der Herstellungskosten für private Eigentümer und kleine Unternehmen, 50 Prozent für mittlere und 40 Prozent für große Unternehmen, höchstens 100 000 Euro je Gebäude. Gefördert werden mindestens 20 Quadratmeter begrünte Fläche bei einer Dachneigung von höchstens 30 Grad; im Bestand ist eine durchwurzelbare Substratdicke von mindestens acht Zentimetern gefordert. Anträge sind bis Ende 2026 möglich.
Für Hamm ist das relevant, wo ohnehin ein Flachdach oder ein flach geneigtes Dach ansteht: Begrünung, Abdichtung, Wurzelschutz, Entwässerung, zusätzliche Auflast und eine gegebenenfalls verlangte Photovoltaikanlage gehören in denselben Aufbau und damit in dieselbe Planung. Ob ein Vorhaben förderfähig ist und ob die vorhandene Statik die Auflast trägt, entscheidet nicht der Dachdecker; das klären die Förderbank beziehungsweise ein Tragwerksnachweis. Eine Förderzusage wird hier nicht versprochen.
Quelle: Freie und Hansestadt Hamburg, BUKEA – Hamburger Gründachförderung · abgerufen 2026-08-13
Das hängt vom Umfang ab. Nach den Angaben der zuständigen Hamburger Behörde gilt die Pflicht bei bestehenden Gebäuden, wenn die wasserführende Schicht zu mehr als 50 Prozent der Gesamtfläche erneuert wird; dann sind mindestens 30 Prozent der Nettodachfläche zu belegen. Bei einer großen, zusammenhängenden Dachfläche ist diese Schwelle schnell erreicht, eine örtlich begrenzte Reparatur bleibt in der Regel darunter. Legen Sie den Umfang deshalb vor dem Beschluss und vor der Beauftragung fest.
Dann ist vor erheblichen Ausbesserungen oder Veränderungen am Erscheinungsbild eine denkmalrechtliche Genehmigung nötig (§§ 8, 9 Hamburgisches Denkmalschutzgesetz). Das betrifft auch eine Neueindeckung. In Hamm sind unter anderem ganze Siedlungsbau-Ensembles mit mehreren Hausnummern eingetragen, sodass die Frage eine komplette Wohnanlage betreffen kann. Der Denkmalschutz kann zugleich eine Ausnahme von der Photovoltaikpflicht begründen. Ob Ihre Adresse betroffen ist, steht in der amtlichen Denkmalliste für den Bezirk Hamburg-Mitte.
Technisch ist sie nur sinnvoll, wenn Abdichtung, Wurzelschutz, Entwässerung und die zusätzliche Auflast zum Gebäude passen; die Tragfähigkeit ist gegebenenfalls nachzuweisen. Wirtschaftlich kann die Hamburger Gründachförderung eine Rolle spielen: Sie wird über die Hamburgische Investitions- und Förderbank beantragt, deckt bei privaten Eigentümern pauschal 60 Prozent der Herstellungskosten und ist bis Ende 2026 beantragbar. Über die Förderung entscheidet die Förderbank, nicht der Dachdecker.
Ja. Anfragen können auch von einer Verwaltung, einem Vermieter oder einer Eigentümergemeinschaft kommen. Wir nehmen zuerst den vorhandenen Dachaufbau auf und beschreiben den vorgesehenen Umfang nachvollziehbar, damit die Entscheidung im Haus auf einer klaren Grundlage getroffen werden kann. Zugang, Gerüst und Schutzmaßnahmen werden dabei mitgeplant.
Dachdecker Wittler bietet einen bestätigten 24-Stunden-Dachnotdienst und nimmt Notdienstanfragen aus Hamm telefonisch entgegen. Eine feste Ankunftszeit wird nicht versprochen. Auch kleinere Schäden wie eine undichte Stelle, ein offener Anschluss oder ein verstopfter Ablauf können einzeln angefragt werden; Fotos helfen bei der ersten Einordnung.
Der Betriebssitz bleibt am Cremon 11 in Hamburg. Für Hamm ist keine Niederlassung angegeben.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, damit wir Ihr Anliegen gemeinsam einordnen können.